Eurodistrict Saarmoselle
 

Babylingua Projekt

 

Zwei grenzüberschreitende Einrichtungen zur Kleinkinderbetreuung sollen auf dem Gebiet des Eurodistricts gebaut und ausgestattet werden. Der bikulturelle und grenzüberschreitende Charakter zeigt sich im pädagogischen Konzept und Team, in der Aufnahme von Kindern aus Frankreich und Deutschland sowie in der Finanzierung der Einrichtung (Investitions- und

Betriebskosten).

 

Eine Einrichtung soll in L'Hôpital in Kooperation mit der Stadt Völklingen und eine andere in Saarbrücken in Kooperation mit dem Gemeindeverband Sarreguemines gebaut werden.

 

Zur Umsetzung dieses Projektes sind folgende Voraussetzungen notwendig:

 

- eine umfangreiche Abstimmung mit allen kommunalen Partnern, den Kontrollbehörden sowie den französischen und deutschen Kofinanzierern,

- eine umfangreiche Koordination unter den verschiedenen Akteuren,

- Regelung der Fragen und rechtlichen Hemmnisse in Zusammenhang mit dem grenzüberschreitenden Charakter der Krippen.

 

Ein spezifisches Schulungsprogramm für das Personal der grenzüberschreitenden Krippen soll erstellt, und die Vernetzung der Akteure gefördert werden, die sich für die Entwicklung der Zweisprachigkeit bei Kleinkindern einsetzen möchten.

 

 

Projektdauer

1.9.2016 - 28.2.2021

 

Projektpartner

Federführende Begünstigte         

EVTZ Eurodistrict SaarMoselle

 

Finanzielle Partner                       

Communauté d'AgglomérationSarreguemines Confluences

Landeshauptstadt Saarbrücken

AFAD de Moselle

 

Strategische Partner                        

Conseil Départemental de la Moselle

Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlandes

Regionalverband Saarbrücken

Caisse d'Allocations familiales de la Moselle

Région Grand Est

Ville de L'Hôpital

Stadt Völklingen

Promemploi asbl

    

Finanzplan

 

Das Gesamtbudget des Projekts beträgt 5.337.025,00 €. Ein EFRE-Zuschuss von 2.281.312,00 € wurde beim Interreg VA Großregion beantragt. 

 

Kofinanzierungen werden auch bei der Caisse d'Allocation Familiale, dem Bildungsministerium des Saarlandes und dem Regionalverband beantragt.

Der Eigenanteil wird durch die beteiligten Städte und Gemeindeverbände erbracht.

 

Der Förderantrag ist am 30. Mai eingereicht worden. Das Programm hat uns am 14 Juni mitgeteilt, dass der Antrag zulässig ist. Nun wird die Förderfähigkeit geprüft. Das Interreg-Programm soll im Herbst eine Entscheidung über die Bewilligung des Antrags treffen.